Erasmus+ Schulbildung

Seit 2014 för­dert Eras­mus+ per­sön­li­che Begeg­nun­gen, digi­ta­len Aus­tausch und gemein­sa­me Pro­jek­te für Schu­len, Vor­schu­len und Kitas aus ganz Euro­pa. Tau­sen­de Lehr­kräf­te, Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Deutsch­land haben Euro­pa dadurch ganz neu erlebt und kennengelernt.

Kofinanziert EUErasmus+

 

 

 

 


Die Ein­rich­tun­gen und Schu­len der Fürs­ten­wal­der Aus- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum gGmbH sind bei Eras­mus+ als Kon­sor­ti­um für das Pro­gramm 2021–2027 akkre­di­tiert worden.

Im Rah­men des­sen füh­ren unse­re Ein­rich­tun­gen und Schu­len fort­an span­nen­de und nach­hal­ti­ge inter­kul­tu­rel­le Begeg­nun­gen, Pro­jek­te und Mobi­li­tä­ten mit diver­sen Schwer­punk­ten von sozia­ler Inklu­si­on über digi­ta­len Wan­del bis hin zum „grü­nen” Den­ken und Han­deln durch.

Unter­stüt­zung erhal­ten Sie dabei vom Päd­ago­gi­schen Aus­tausch­dienst (PAD) im Sekre­ta­ri­at der Kul­tur­mi­nis­ter­kon­fe­renz. Der PAD ist eine von vier Natio­na­len Agen­tu­ren, die in Deutsch­land das EU-Pro­gramm Eras­mus+ umset­zen und ist spe­zi­ell für den Bereich Eras­mus+ Schul­bil­dung verantwortlich.


Haf­tungs­aus­schluss:
„Die Ver­ant­wor­tung für den Inhalt [die­ser Ver­öf­fent­li­chung] trägt allein die Verfasserin/der Ver­fas­ser; die Kom­mis­si­on haf­tet nicht für die wei­te­re Ver­wen­dung der dar­in ent­hal­te­nen Angaben.”

Tag der offenen Tür am 2. Oktober 2021

Am 2. Okto­ber ist es end­lich wie­der so weit. Wir öff­nen Tür und Tor und freu­en uns auf vie­le inter­es­sier­te Gäs­te zum Tag der offe­nen Tür. Infor­mie­ren Sie sich über unse­re Ein­rich­tun­gen oder neh­men Sie an einer Füh­rung durch unser Schul­ge­bäu­de teil. 

Bit­te mel­den Sie sich vor­her für Füh­run­gen durch unse­re Schu­len an unter:

oder tele­fo­nisch unter 033762 207462 (Grund­schu­le)
oder tele­fo­nisch unter 033762 889860 (Gesamt­schu­le)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freu­en uns, dass die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH par­al­lel zu einem Info­tag einlädt.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für die Teilnahme

  • Kei­ne Test­pflicht für Kin­der bis zum voll­ende­ten 6. Lebens­jahr sowie für vom Schul­be­such zurück­ge­stell­te Kinder 
  • Schü­le­rin­nen und Schü­ler sind durch die Schutz­kon­zep­te der Schu­len mit einer 2‑maligen Tes­tung an ver­schie­de­nen Tagen in der Woche von einem zusätz­li­chen Test befreit 
    ACHTUNG: Die unter­zeich­ne­te Beschei­ni­gung muss vor­ge­zeigt werden. 
  • Erwach­se­ne, sind ver­pflich­tet vor Ort unter Auf­sicht einen PoC-Anti­gen-Test zur Eigen­an­wen­dung durch­zu­füh­ren oder einen auf sie aus­ge­stell­ten, durch Fach­per­so­nal bestä­tig­ten, Test­nach­weis vorzulegen 
    ACHTUNG: Der Test darf nicht älter als 24h sein.

Bei Füh­run­gen im Schul­ge­bäu­de ist das Tra­gen einer medi­zi­ni­schen Mas­ke verpflichtend.
Es gilt das Abstands­ge­bot von 1,50 m zu wah­ren. (Soweit Kin­der unter 14 Jah­ren auf­grund der Pass­form kei­ne medi­zi­ni­sche Mas­ke tra­gen kön­nen, ist ersatz­wei­se eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Kin­der bis zum voll­ende­ten 6. Lebens­jahr sind von der Tra­ge­pflicht befreit.)

Das Team der Montesso­ri Grund­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH

 

Medienbildung für die kleinen Lerner

Einstieg in das digitale Lernen mit eigenen Tablets

Die­ses Schul­jahr beginnt der gro­ße Weg in das digi­ta­le Ler­nen unse­rer Schu­le. Jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler erhält im neu­en Schul­jahr ein eige­nes End­ge­rät. Auch die jün­ge­ren unter ihnen, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Lern­grup­pen 1–3, bekom­men eige­ne Tablets. 

Zum Start in den Umgang mit die­sen begann das digi­ta­le Ler­nen aller­dings in ana­lo­ger Form. Zuerst beschäf­tig­ten wir uns mit der Fra­ge: „Wofür wür­dest du gern ein Tablet in der Schu­le benut­zen?“ Hier kamen ver­schie­de­ne Ant­wor­ten und Ideen her­vor: zum Spie­len, zum Ler­nen, zum Lesen, für Lern-Apps… und noch eini­ges mehr.

Danach hol­ten wir eine Kis­te her­vor, also eher einen Kar­ton, einen Papp­kar­ton. Jedoch sah der aus wie ein Tablet. Was steckt eigent­lich alles in so einem Tablet drin oder viel mehr, was kann es alles?

Gespannt schau­ten wir dar­auf und hör­ten auf­merk­sam zu. Vie­le lus­ti­ge Sachen haben wir aus dem Tablet gezau­bert und immer wie­der über­leg­ten wir gemein­sam, wofür der jewei­li­ge Gegen­stand ste­hen könnte:

  • Bunt­stif­te und Pin­sel – denn man kann auf einem Tablet malen
  • ein Lexi­kon – denn wir kön­nen damit recherchieren
  • ein Taschen­rech­ner – denn er kann uns beim Rech­nen helfen
  • ein Buch – denn man kann dar­auf Geschich­ten lesen
  • ein linier­tes Heft – denn man kann Schrei­ben üben und die Schreib­rich­tung der Buch­sta­ben trainieren
  • eine DVD – denn man kann dar­auf Lern­vi­de­os und Fil­me schauen

… und noch vie­les mehr!

Nun haben wir einen ers­ten Ein­druck, was uns alles erwar­ten kann und sind gespannt, wie uns das Tablet als ein wei­te­res Mate­ri­al in unse­rer vor­be­rei­te­ten Umge­bung beim Ler­nen unter­stüt­zen wird.

Eure Lern­grup­pe Orange

Informationen zum Corona-Testkonzept

Lie­be Eltern, lie­be Schü­le­rin­nen und Schüler,

im Rah­men der Test­stra­te­gie des Lan­des Bran­den­burg für den Schul­be­reich dür­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie das Schul­per­so­nal das Schul­ge­län­de nur noch betre­ten, wenn sie an zwei, von der Schu­le bestimm­ten, nicht auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen pro Woche einen auf sie aus­ge­stell­ten nega­ti­ven Test­nach­weis vor­le­gen. Als Nach­weis ist auch eine von der getes­te­ten Per­son oder, sofern die­se nicht voll­jäh­rig ist, eine von einem Sor­ge­be­rech­tig­ten unter­zeich­ne­te Beschei­ni­gung über das nega­ti­ve Ergeb­nis eines ohne fach­li­che Auf­sicht durch­ge­führ­ten PoC-Anti­gen-Tests zur Eigen­an­wen­dung (Selbst­test) zulässig.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler füh­ren den Selbst­test zu Hau­se durch, die Tests wer­den von der Schu­le zur Ver­fü­gung gestellt. Nur aus­nahms­wei­se wird der Selbst­test in der Schu­le durch­ge­führt. Hier­für wäre die Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung zur Durch­füh­rung von SARS-CoV2-Selbst­tests in der Schu­le (Anla­ge 2) auszufüllen.

Für den Erhalt der Tests müs­sen Eltern die Erklä­rung über die Abga­be der SARS-CoV2-Selbst­tests durch die Schu­le (Anla­ge 3) unter­zeich­nen und die­se ihrem Kind bzw. ihren Kin­dern für die Abga­be in der Schu­le mit­ge­ben. Voll­jäh­ri­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler erhal­ten die Tes­te eben­so direkt in der Schu­le mit der Abga­be der o. g. unter­zeich­ne­ten Erklä­rung über die Abga­be der SARS-CoV2-Selbst­tests durch die Schu­le (Anla­ge 3).

Der Nach­weis über die Durch­füh­rung des Tes­tes erfolgt über das Doku­ment Beschei­ni­gung Selbst­test + Nega­ti­v­er­geb­nis (Anla­ge 1), das bereits durch die Eltern bzw. voll­jäh­ri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus­zu­fül­len und immer bei sich zu füh­ren ist.

Die Anla­gen zur aktu­el­len Ände­rung der 3. SARS-Cov-2-Umgangs­ver­ord­nung des Lan­des Bran­den­burg und das Test­kon­zept für die bran­den­bur­gi­schen Schu­len fin­den Sie hier zum Download.

Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf der Web­site des Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Jugend und Sport des Lan­des Bran­den­burg unter fol­gen­dem Link: https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell/testkonzept-teststrategie.html

Alle übri­gen Per­so­nen, die die Schu­le besu­chen wol­len, benö­ti­gen eben­falls einen aktu­el­len Selbst­test, der bei Betre­ten der Schu­le vor­zu­le­gen ist.

Die Montesso­ri Grund­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH

 

Gut gerüstet in das neue Schuljahr!

In den letz­ten Wochen und Mona­ten vor Beginn des neu­en Schul­jah­res wur­den in der Schu­le flei­ßig Reno­vie­rungs­maß­nah­men vor­ge­nom­men, um dem ers­ten 7.  Jahr­gang einen opti­ma­len Start an unse­rer Gesamt­schu­le zu ermöglichen.

Die mate­ri­el­len Grund­la­gen sind nun geschaf­fen. Vie­le Räu­me wur­den von Grund auf saniert. In allen Räu­men wur­den umfang­rei­che Maler­ar­bei­ten, durch­ge­führt von der Brandt und Schulz Male­rei GmbH, und Fuß­bo­den­ar­bei­ten, durch­ge­führt von der PRE WE NA GmbH, vor­ge­nom­men. Die hier ent­stan­de­nen Kos­ten belau­fen sich auf 75.000 €. Die neu gestal­te­ten Räu­me sind die Grund­la­ge für alle fol­gen­den Arbei­ten gewe­sen, um einen moder­nen und zeit­ge­mä­ßen Unter­richt anbie­ten zu können.

Der gesam­te Bereich der Natur­wis­sen­schaf­ten mit Chemie‑, Biologie‑, Phy­sik- und Vor­be­rei­tungs­raum wur­de neu geschaf­fen und mit moderns­ter Tech­nik aus­ge­stat­tet. In dem Kern­be­reich der Schu­le set­zen wir mit der Fir­ma HOHENLOHER auf ein fle­xi­bles Sys­tem, ins­be­son­de­re im Bereich der Ener­gie­ver­sor­gung. Durch das Ver­le­gen der Zulei­tun­gen zu den Schü­ler­ar­beits­plät­zen über ein Decken­ver­sor­gungs­sys­tem las­sen sich die Arbeits­plät­ze fle­xi­bel umstel­len. Dadurch kann sich der Unter­richts­raum dem Gesche­hen  und der Metho­de anpas­sen. Somit wird ein didak­tisch abwechs­lungs-rei­cher natur­wis­sen­schaft­li­cher Unter­richt erst mög­lich. Auch bei der Aus­stat­tung der natur­wis­sen­schaft­li­chen Kabi­net­te set­zen wir auf höchs­te Qua­li­tät der Fir­ma Ley­bold Didac­tic. Ins­be­son­de­re wur­de bei der Aus­wahl dar­auf geach­tet, dass die Lehr-mate­ria­li­en einen hand­lungs- und schü­ler­ori­en­tier­ten Unter­richt ermög­li­chen. In Sum­me ent­stan­den hier­bei Kos­ten von rund 220.000 €. Dar­über hin­aus wur­den ein Bewe­gungs-raum, ein WAT-Raum, ein Krea­tiv­raum (für Kunst­er­zie­hung und Töp­fe­rei) sowie ein Musik­raum geschaf­fen, der durch Zusam­men­schluss eines wei­te­ren Rau­mes zu einer Aula umfunk­tio­niert wer­den kann. Im Zuge der Ver­schö­ne­rungs­kur des Gebäu­des wur­de auch der Spei­se­raum kom­plett reno­viert und neu ausgestattet.

Von den vie­len Umbau­maß­nah­men pro­fi­tie­ren dabei nicht nur die Schü­ler und Leh­rer der Gesamt­schu­le, son­dern auch die der Frei­en Montesso­ri Grundschule.

An die­ser Stel­le möch­ten wir uns auch noch ein­mal bei der Stadt Königs Wus­ter­hau­sen bedan­ken, die einen Teil der Sanie­rungs­kos­ten über­nom­men hat, um unse­rer Schu­le einen gelun­ge­nen Start zu ermöglichen.

Kunsterziehung

  Fos­si­li­en als Gipsreliefs

20140506CIMG2903Nach Beschäf­ti­gung mit der Ent­ste­hung von Fos­si­li­en haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der ers­ten, zwei­ten und drit­ten Klas­sen mit­tels ver­schie­de­ner Hilfs­mit­tel wie Schrau­ben, Mut­tern, Dübel und ande­res die Form von ver­schie­de­nen Tie­ren in Ton gedrückt.

 

 20140506CIMG2901Die fer­ti­gen Ton­ar­bei­ten wur­den dann mit Gips aus­ge­gos­sen und abschlie­ßend bemalt.

 

 

 

Mono­ty­pien in den ers­ten, zwei­ten und drit­ten Klassen

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Bei der Mono­ty­pie wird auf eine mit Druck­far­be ein­ge­walz­te Folie ein Blatt Papier gelegt. Auf dem Papier wird das Motiv gezeich­net, das auf der Rück­sei­te in der Druck­far­be abge­druckt wird.

Sku­ri­le Köp­fe aus Modelliermasse

20140506CIMG2927Nach Beschäf­ti­gung mit dem The­ma „Kari­ka­tur” haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der vier­ten, fünf­ten und sechs­ten Klas­se sku­ri­le Köp­fe aus Model­lier­mas­se geschaffen.

 

 

20140506CIMG2930Die Köp­fe wur­den zum Schluss mit Was­ser­far­ben bemalt.

 

 

 

 Sabi­ne Schachinger 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Interaktive Whiteboards (Smartboards) in allen FAW-Schulen seit Anfang des Schuljahres in Betrieb

Anfang des neu­en Schul­jah­res 2013/14 wur­den für alle Schu­len der FAW gGmbH neue inter­ak­ti­ve White­boards (Smart­boards) beschafft und durch einen Fach­be­trieb in den Schu­len installiert.

Mit die­sen neu­en moder­nen Lern­mit­teln kann der Unter­richt nun um vie­le span­nen­de Nut­zungs­ar­ten erwei­tert wer­den, die mit her­kömm­li­chen Tafeln bis­lang nicht mög­lich waren. Pro­fi­tie­ren wer­den davon Schü­ler und Leh­rer in glei­chem Maße.

 

So bie­ten Inter­ak­ti­ve White­boards fol­gen­de Nutzungsmöglichkeiten:

  • Nut­zung als Tafel bzw. White­board mit Stift, Hand und Schwamm mit der Mög­lich­keit, Tafel­bil­der zu spei­chern, als pdf-Datei zu expor­tie­ren oder auch vor dem Unter­richt vorzubereiten
  • Steue­rung von PC-Anwen­dungs­pro­gram­men mit der Hand oder am Bild­schirm des ange­schlos­se­nen PC, dabei Nut­zung von zusätz­li­chen Werkzeugen
  • Visua­li­sie­rung von digi­ta­len Inhal­ten jeg­li­cher Art, dabei Zugriffs­mög­lich­kei­ten auf eine digi­ta­le Bild­da­ten­bank oder Hin­zu­fü­gen von Audio
  • Ein­bet­tung von Internetinhalten
  • Abspie­len von Filmmaterial
  • Nut­zung fer­ti­ger oder eige­ne Erstel­lung von inter­ak­ti­ven Lernsequenzen
  • Kom­bi­na­ti­on all die­ser Nutzungsmöglichkeiten

Da es sich um Smart­boards der neu­es­ten Genera­ti­on han­delt, kom­men wei­te­re Vor­tei­le bei der Nut­zung hinzu:

  • zeit­glei­ches Arbei­ten zwei­er Personen
  • Ges­ten­steue­rung
  • kann mit dem Finger/ der Hand bedient wer­den, nur für kom­ple­xe­re Funk­tio­nen wird eine Maus benötigt
  • spe­zi­fi­sche Vor­be­rei­tungs­soft­ware (z.B. für den Mathe­ma­tik­be­reich) als frei ver­füg­ba­re Lizenz für alle Leh­ren­den und Lernenden
  • Anschluss­mög­lich­keit einer Doku­men­ten­ka­me­ra, die nicht nur (klei­ne) Objek­te auf das Smart­board pro­ji­ziert, son­dern es auch ermög­licht, 3D-Model­le aus der mit­ge­lie­fer­ten digi­ta­len Bild­da­ten­bank auf ein­fa­che Wei­se mit Hil­fe eines spe­zi­el­len Wür­fels zu steuern

Das Smart­board wird als zusätz­li­che Mög­lich­keit betrach­tet Lehr­ver­an­stal­tun­gen inter­es­san­ter, anschau­li­cher und effek­ti­ver zu gestal­ten. Dies wirkt sich posi­tiv auf die Moti­va­ti­on auf Sei­ten von Leh­ren­den und Ler­nen­den glei­cher­ma­ßen aus, wie Unter­su­chun­gen erge­ben haben. Der Ein­satz eines inter­ak­ti­ven White­boards bie­tet sich vor allen für Ver­an­stal­tun­gen an, in denen zahl­rei­che unter­schied­li­che Medi­en prä­sen­tiert wer­den sol­len, die dadurch zeit­gleich zu öff­nen und zu ver­wen­den sind.

Unter­su­chun­gen erga­ben aber auch, dass die Schü­ler umso mehr vom Ein­satz inter­ak­ti­ver White­boards pro­fi­tie­ren, je bes­ser sich die Lehr­per­so­nen mit den ver­schie­de­nen Funk­tio­nen die­ser Gerä­te aus­ken­nen. Wird die Ein­füh­rung der White­boards zudem nicht von einer didak­ti­schen Aus­bil­dung für die Lehr­per­so­nen beglei­tet, wur­de fest­ge­stellt, dass die inter­ak­ti­ven Funk­tio­nen für die Schü­ler nicht genutzt wer­den und der Fron­tal­un­ter­richt zunimmt.

Aus den o.g. Grün­den wer­den nun nach und nach alle Leh­ren­den der FAW-Schu­len zunächst in der tech­ni­schen Hand­ha­bung der Smart­boards unter­wie­sen. Wäh­rend an eini­gen Schu­len bereits schul­in­ter­ne Grund­la­gen­fort­bil­dun­gen zu die­sem The­ma durch­ge­führt wur­den, wird nun geschul­tes Fach­per­so­nal im Rah­men meh­re­rer Ver­an­stal­tun­gen eine detail­lier­te Ein­wei­sung in die Bedie­nung der Smart­boards vornehmen.

Zur Ein­stim­mung und zur Unter­stüt­zung des­sen ist hier ein kur­zes Ein­füh­rungs­vi­deo für das Smart­board zu sehen.

Einführungsvideo Smartboard Zum Betrachten des Videos auf das Bild klicken

Ein­füh­rungs­vi­deo Smart­board
Zum Betrach­ten des Vide­os auf das Bild klicken

Außer­dem kann hier eine Kurz­re­fe­renz der für die Steue­rung der Smart­boards ein­ge­setz­ten Soft­ware „Smart Note­book 11“ nach­ge­le­sen, gedruckt oder her­un­ter­ge­la­den wer­den. Kli­cken Sie dazu bit­te auf das pdf-Icon.

icon-pdf

 

Lehrer lehren und Lehrer lernen

Leh­rer unter­rich­ten Schü­ler. So ist es und so wird es immer sein. Wer aber denkt, dass die Leh­rer es gut haben, weil sie nie in die Rol­le eines Schü­lers schlüp­fen, der irrt. Hier kommt der Beweis.

Hier seht Ihr, lie­be Schü­ler, wie auch Eure Leh­rer oder die net­ten Mit­ar­bei­ter des Sekre­ta­ria­tes noch ein­mal die Schul­bank drü­cken und sich dem Wil­len eines Leh­rers beu­gen, ihm zuhö­ren, mit­den­ken und mit­ar­bei­ten müssen.

Anlass die­ser Ver­an­stal­tung, in der Leh­rer ler­nen, sind die neu­en Web­sei­ten unse­rer Schu­len. Eini­ge davon bestehen nun schon seit Län­ge­rem, ande­re ent­wi­ckeln sich gera­de noch. Eines aber haben allen bestehen­den und zukünf­ti­gen Web­sei­ten gemein­sam: Sie brau­chen stän­di­ge Pfle­ge. Denn so wie ein Pro­fil in sozia­len Netz­wer­ken auf Face­book oder Schü­lerVZ wol­len auch unse­re Web­sei­ten mit neu­en Infor­ma­tio­nen ver­sorgt wer­den. Eine Auf­ga­be die für einen allein, und zwar Herrn West­phal von der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH in Fürs­ten­wal­de, gegen­wär­tig Admi­nis­tra­tor fast aller Web­sei­ten und Lei­ter die­ses Semi­nars, viel zu viel ist. Des­we­gen haben sich in jeder Ein­rich­tung der FAW gGmbH inter­es­sier­te Frei­wil­li­ge gefun­den, die sich bereit erklä­ren, sich um die Pfle­ge der neu­en Web­sei­ten zu kümmern.

Hier möch­ten wir nun die Web­sei­ten-Admi­nis­tra­to­ren, wie wir sie nen­nen, vor­stel­len. Wenn ihr, lie­be Schü­ler, oder Sie, lie­be Kol­le­gen, wis­sens­wer­te oder span­nen­de Infor­ma­tio­nen und Neu­ig­kei­ten über die Schu­le, den Unter­richt, eine Ver­an­stal­tung oder den letz­ten Schul­aus­flug zu berich­ten habt, dann sind die­se Leh­rer bzw. Kol­le­gen Eure Ansprechpartner:

Montesso­ri Kin­der­haus Hangelsberg Andre­as Lieske
Montesso­ri Ober­schu­le Hangelsberg Andre­as Lieske
Montesso­ri Grund­schu­le Hangelsberg Robert Pfeil
Montesso­ri Grund­schu­le Königs Wusterhausen Sabi­ne Gernhardt
Gesamt­schu­le Woltersdorf Wolf­gang Plagge
Geamtschu­le Petershagen Micha­el Jochmann
Ober­schu­le Briesen Kath­rin Koch

In die­ser Schu­lung lern­ten die Teil­neh­mer, wie man mit dem neu­en Sys­tem umgeht und wel­che gestal­te­ri­schen Richt­li­ni­en beim Ein­stel­len von Berich­ten und Bil­dern zu berück­sich­ti­gen sind. Es wer­den noch wei­te­re Schu­lun­gen fol­gen, denn die Pfle­ge einer Web­sei­te ist mit all sei­nen klei­nen, aber den­noch wich­ti­gen Details schon deut­lich umfang­rei­cher als der täg­li­che Check eines Facebook-Profils.

Bis jeder Leh­rer oder Mit­ar­bei­ter sei­ne Web­sei­te voll­stän­dig betreu­en kann, wer­den also noch ein paar Schu­lun­gen ver­ge­hen. Wir sind aber guter Din­ge uns mit die­sem Team dem Ziel zu nähern.

Ein Bei­spiel für lebens­lan­ges Ler­nen ist die Schu­lung alle­mal. Hier sieht man: auch Leh­rer ler­nen nie aus.